Beerenkräfte schützen die empfindliche Blase

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Es müssen nicht immer Antibiotika sein

Wien 19.10.2010 Blasenentzündungen und die Folgen wiederholter Infektionen mit steigender Empfindlichkeit sind vielen Menschen leidvoll bekannt. Vor Allem sind bestimmte Begleiterscheinungen  bei häufiger Behandlung mit Antibiotika fast unvermeidbar: Die Erreger reagieren immer weniger auf die Antibiotika, die Therapie ist oft mit Durchfall und unangenehmer Pilzinvasion im Genitalbereich verbunden.

Die sanfte Wunderbeere

Wirkstoffe aus Preiselbeeren verhindern, dass sich die in die Blase eingedrungenen Bakterien festsetzen und durch Vermehrung Schaden anrichten – die Keime werden vollständiger durch den Urin ausgeschwemmt aber nicht an der falschen Stelle (nämlich im Darm) wie durch Antibiotika vernichtet.

In den letzten Jahren haben sich Preiselbeerprodukte wie z.B. Lutschtabletten (Preisel-San®), reiner Preiselbeersaft bzw. Saftkonzentrat oder geschmacksneutrale Kapseln (Preisel-Caps®) aus der Apotheke in der Vorbeugung von Harnweginfekten sehr bewährt. Man nimmt diese Präparate zwei- bis dreimal täglich über einen entsprechend langen Zeitraum ein, bis die Gefahr eines Rückfalles gebannt ist. (rh)

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