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19.10.2010 von admin.

© Caesaro Med
Wien 19.10.2010 Blasenentzündungen und die Folgen wiederholter Infektionen mit steigender Empfindlichkeit sind vielen Menschen leidvoll bekannt. Vor Allem sind bestimmte Begleiterscheinungen bei häufiger Behandlung mit Antibiotika fast unvermeidbar: Die Erreger reagieren immer weniger auf die Antibiotika, die Therapie ist oft mit Durchfall und unangenehmer Pilzinvasion im Genitalbereich verbunden.
Wirkstoffe aus Preiselbeeren verhindern, dass sich die in die Blase eingedrungenen Bakterien festsetzen und durch Vermehrung Schaden anrichten - die Keime werden vollständiger durch den Urin ausgeschwemmt aber nicht an der falschen Stelle (nämlich im Darm) wie durch Antibiotika vernichtet.
In den letzten Jahren haben sich Preiselbeerprodukte wie z.B. Lutschtabletten (Preisel-San®), reiner Preiselbeersaft bzw. Saftkonzentrat oder geschmacksneutrale Kapseln (Preisel-Caps®) aus der Apotheke in der Vorbeugung von Harnweginfekten sehr bewährt. Man nimmt diese Präparate zwei- bis dreimal täglich über einen entsprechend langen Zeitraum ein, bis die Gefahr eines Rückfalles gebannt ist. (rh)
Caesaro Med
Tel: +43 732 677164
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7.10.2010 von admin.
Salzburg, 07.10.2010 Immer mehr Jugendliche in Salzburg brauchen Psychopharmaka. Laut der GKK nehmen rund 2.500 Kinder und Jugendliche Antidepressiva, Beruhigungsmittel oder Angstlöser. Eine Aufklärungskampagne soll jetzt gegengesteuern.

Kampagne soll Betriebe sensibilisieren
Es geht darum Jugendliche aber auch ihre Arbeitgeber, Ausbildner und Eltern für das Thema “psychische Belastungen” zu sensibilisieren. Die Kampagne “I schau auf mi und di” ist eine Gemeinschaftsaktion von Arbeiterkammer, Gebietskrankenkasse und Kuratorium für psychische Gesundheit.
(c) salzburg.ORF.at
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4.10.2010 von admin.
29.09.2010 Über Geschlechtskrankheiten wie die Syphilis spricht niemand gern. Dabei wäre genau das dringend notwendig: Mit der nachlassenden Angst vor einer HIV-Infektion, die Ärzte in den letzten Jahren beobachten, und dem Verzicht auf Kondome steigt auch das Risiko, sich eine sexuell übertragbare Krankheit zuzuziehen.

Die Syphilis, ausgelöst von dem Bakterium Treponema pallidum, ist dabei eine besonders hinterhältige Erkrankung, denn ihre Symptome sind oftmals unspezifisch oder sogar schlicht nicht vorhanden, wie Klaus Doubek vom Berufsverband der Frauenärzte weiß: “Im Anfangsstadium kann man eine Infektion vor allem an der Bildung harter, aber schmerzloser Knötchen im Genital-, After- oder Mundbereich erkennen. Zudem schwellen häufig die Lymphknoten im Bereich der Leisten an.” Diese Knötchenbildung ist es auch, die am häufigsten zu einer Entdeckung der Infektion führt, da die Betroffenen aufgrund der Veränderungen zum Arzt gehen - ohne dabei ausgerechnet eine Syphilisinfektion als Ursache im Kopf zu haben.
Dies herauszufinden, ist dann die Aufgabe des Gynäkologen oder Urologen - und das ist nicht einfach, wie der Wiesbadener Gynäkologe aus Erfahrung weiß: “Die meisten Menschen empfinden eine Geschlechtskrankheit als hochgradig peinlich, weshalb der Arzt bei seiner Anamnese äußerst sensibel vorgehen muss.” Hat sich im Laufe des Patientengesprächs herausgestellt, dass tatsächlich ein sexuelles Risikoverhalten vorlag, benötigt der Arzt noch einen serologischen Beweis: “Um die Infektion zweifelsfrei nachweisen zu können, muss der Patient in einen Bluttest einwilligen.”
Das sollte er auch in jedem Fall tun, denn wird eine rechtzeitige Behandlung versäumt, kann die Krankheit tödlich enden: “In der zweiten Phase treten grippeähnliche Symptome auf, im dritten und vierten Stadium werden schließlich innere Organe und das Zentrale Nervensystem befallen”, erklärt Doubek. “In allen Stadien wird die Infektion mit einer Antibiotikatherapie (Penicillin) behandelt. Je früher damit begonnen wird, desto besser sind die Heilungsaussichten.” Ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient ist auch deshalb extrem wichtig, weil die Krankheit in den beiden Anfangsphasen hochgradig ansteckend ist: “Untersucht und gegebenenfalls behandelt werden müssen daher nicht nur die Patienten selbst, sondern auch deren Sexualpartner.”
(c)dapd
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16.6.2010 von admin.
Die Angst vor eMedikation und “gläsernem Patienten” ist unbegründet!
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16.6.2010 von admin.
Wechselwirkungen einfach, sicher und schnell vermeiden!
15. Juni 2010 Wien (OTS) - Mit einem hochkarätig besetzten Symposium hat der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger den Startschuss für das Projekt e-Medikation gesetzt. Zunächst werden in einem Pilotbetrieb in drei Regionen (Reutte/Zams, Wels-Grieskirchen, Wien-Donaustadt) Ärzte, Apotheken, Spitäler und Patienten freiwillig teilnehmen: Dabei wird erprobt, wie der online-Check von verschriebenen Arzneimitteln auf Wechselwirkungen mit rezeptfreien Arzneimitteln, die der betroffene Patient einnimmt, in der Praxis funktioniert. Ziel ist es, nach erfolgreichem Testbetrieb das System auf ganz Österreich auszudehnen und mittelfristig die Zahl von gesundheitlichen Schäden durch unerkannte Wechselwirkungen spürbar zu vermindern. Die technische Basis dafür bildet das hoch sichere e-card-System, wobei die persönlichen Arzneimitteldaten nicht auf der e-card selbst, sondern in einem Arzneimittelkonto gespeichert werden. Die e-card selbst dient dabei als Zugangs-Schlüssel zu den Arzneimitteldaten des Patienten.
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20.2.2010 von admin.
„Die Abgabe des Arzneimittels ist der Anfang und nicht das Ende der Medikation“ (Charles D. Hepler)
Pharmazeutische Betreuung ist die konsequente Wahrnehmung der Mitverantwortlichkeit des Apothekers bei der Arzneimitteltherapie mit dem Ziel, bestimmte therapeutische Ergebnisse zu erreichen, die die gesundheitsbezogene Lebensqualität des Patienten verbessern (Schöfer,Schulz,1993). Es handelt sich dabei um die Umschreibung eines Konzeptes, das die Fähigkeiten des Arztes wie auch des Apothekers in die Therapie einbezieht.
Die Entscheidungsbefugnis des Arztes in Bezug auf die Anwendung von Pharmazeutika soll im Zuge dessen jedoch keinesfalls durch den Apotheker in Frage gestellt oder sogar eingeschränkt werden. Vielmehr fungiert der Eingriff des Apothekers unterstützend, um zu einem für den Patienten verbesserten Therapieergebnis zu führen. Dabei erstreckt sich die Kompetenz weit über die schlichte Abgabe von Arzneimitteln hinaus und fokussiert vielmehr die Bedeutung einer kompetenten Beratung und Information des Patienten. Vor allem bei sogenannten Eigendiagnosen ist der Wert einer fachlichen Betreuung unersetzlich, um Fehleinschätzungen und falsche Medikation mit OTC-Produkten zu verhindern.
Das Problem bei der Zusammenarbeit von Arzt und Apotheker liegt jedoch mittlerweile nicht mehr bei fehlender Verständigung zwischen beiden Parteien. Gesetzliche Vorschriften wie z. B. eine aut-idem-Regelung vermindern deutlich die Entscheidungsfindung des Apothekers bei RX-Produkten. Hier entscheidet primär der Preis des jeweiligen Produktes, wodurch fast ausschlieβlich Generika verabreicht werden können. Dabei ist fraglich, inwieweit die Qualität des Präparats hinter dem Preis zurückstecken muss.
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17.2.2010 von admin.
Das Thema Qualitätsmanagement ist in aller Munde. Auch das Gesundheitswesen wird in diese Entwicklung mehr und mehr einbezogen. Deutsche Apotheken mussten die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems bis 2010 verpflichtend nachweisen, folglich ist damit zu rechnen, dass auch das österreichische System bald nachzieht und eine dementsprechende Regelung erlässt.
Bisher sind nur wenige Apotheken des Landes zertifiziert, da die meisten ein derartiges System nur als weitere Behinderung des eigentlichen Geschäfts der Apotheker betrachten. Mit den sich aus dem System jedoch ergebenden Vorteilen befasst sich dieser Tage noch niemand. Warum auch? Noch ist ja kein Gesetz da. Und schließlich kostet die Systemeinführung wieder jährlich und monatlich Geld, wovon den Apothekern durch immer geringere Margen bereits jetzt am Monatsende kaum mehr etwas zur Verfügung steht.
Wo bestehen also Vorteile sich bereits heute den Entwicklungen von morgen anzupassen?
Als erfolgreichstes System ist die ISO-Zertifizierung zu sehen, die jedoch einen enormen Kostenaufwand mit sich bringt. Wird die Einführung eines QM-Systems auch für österreichische Apotheken verpflichtend, ist davon auszugehen, dass sich die Preise entsprechend der steigenden Nachfrage verhalten werden.
Wir empfehlen daher, sich schon jetzt mehr und mehr mit dem Thema auseinander zu setzen!
Gemäß dem Motto:
(Chinesisches Sprichwort)
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15.2.2010 von admin.
Neuer C8-Blog für Gesundheit, Apotheken und Pharma – Behalten wir den Überblick!
Unser neuer Blog befasst sich mit wissenswerten Themen aus den Bereichen Apothekenwesen, Pharmamarkt und Gesundheitsbranche.
Die rasanten Entwicklungen in diesen Bereichen beeinflussen den Arbeitsalltag unserer KundInnen, InteressentInnen und natürlich auch uns selbst als Agentur und Consultingunternehmen im Gesundheitswesen. Deshalb ist es wichtig, hier auf dem Laufenden zu bleiben!
In unserem neuen Blog werden Neuigkeiten und Fortschritte aufgegriffen und können gerne mit zahlreichen Kommentaren diskutiert werden. Für Themenvorschläge, Anregungen und Kritik steht Euch der Blog jederzeit zur Verfügung.
Wir freuen uns auf zahlreiche Kommentare!
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